Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren...

cw2 im Kunstverein Fulda

Morgen startet der Aufbau.
Wir freuen uns schon sehr!
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Christiane Heetmann - Wolfgang Goebel - Wolfgang Niehoff

Strukturen im Wandel bilden die ästhetische Impulsgebung für die Arbeit des Dortmunder Kollektivs CW2. In der künstlerischen Auseinandersetzung mit den Materialien und ihren spezifischen Texturen spiegeln sich dabei Transformationen und Zeitläufe, die industriegeschichtliche Momente und Naturbezüge der Region aufgreifen.

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren...
Wir freuen uns sehr auf die kommende Ausstellung und laden Sie herzlich ein!
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Am 20.12.2025 wurde der Katalog zur Ausstellung

in einem feierlichen Akt vorgestellt.
Bei einem gemütlichen Glühwein, Brezeln und/oder Bratwurst konnten die Künstler*innen
gemeinsam mit dem Veranstalter auf die wirklich gelungene Ausstellung zurückblicken.
An dieser Stelle geht ein herzlicher Dank an die Koepchenwerk-AG und die vielen helfenden Hände, die diese Ausstellung möglich gemacht haben.
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Die Ausstellung "Zaungäste" von Kunst im Kreuzviertel e.V. findet seit dem 03.10.2025 in den Räumen HANS B der Stadt Dortmund, Hansastr. 4-10 statt.
Zaungäste:
"In einer Welt, in der Krisen nicht mehr vereinzelt auftreten, sondern sich global und fortlaufend überlagern, beginnt der Mensch, sich neu zu verorten. Umweltkatastrophen, soziale Spannungen, technologische Umbrüche… alte Sicherheiten verlieren an Halt. Wir erleben einen tiefgreifenden Wandel, in dem wir uns nicht mehr selbstverständlich als Teilnehmende, sondern immer häufiger als Beobachtende erfahren. Zaungäste, der Begriff trägt Nähe und Distanz zugleich in sich, ein Dazwischen. Nicht ausgeschlossen, aber auch nicht wirklich beteiligt. Im Alltag kennen wir das Gefühl gut: Wir hören Gespräche, die uns nicht gelten, nehmen für uns neuartige Kulturen im direkten Umfeld wahr, beobachten das Leben durch Bildschirme, scrollen durch fremde Realitäten. Und auch auf weltpolitischer Ebene werden wir zunehmend zu Zuschauer*innen: Kriege, Klimakrisen, Ungerechtigkeit – wir sind informiert, empört, oft ohnmächtig. Was bedeutet es, Zaungast zu sein, im Persönlichen wie im Globalen? Beobachten wir, weil wir nicht dürfen, nicht können oder weil wir nicht wollen? Ist das Zuschauen ein Rückzug oder ein bewusster Akt der Wahrnehmung? Wer sitzt am Tisch und wer bleibt draußen?"

Blick in die Ausstellung
"Die beteiligten Künstler*innen nähern sich dem Thema aus ganz unterschiedlichen Perspektiven -poetisch, politisch, ironisch oder intim. Sie zeigen persönliche Erfahrungen, gesellschaftliche Spannungsfelder und das Ringen mit inneren und äußeren Grenzen. Der Zaun, der trennt, wird dabei auch zur Metapher: für Haltung, Ausschluss, für Übergänge oder für neue Blickwinkel.
„Zaungäste“ lädt ein, den Blick vom Rand nicht nur zuzulassen, sondern ernst zu nehmen. Denn vom Rand aus sieht man oft schärfer, ehrlicher, überraschender.
Seien Sie mehr als nur Zaungast. (Text: Susanne Schütz/Susanne Beringer)
Christiane Heetmann
Zur heutigen Finissage laden wir Sie herzlich ein!
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Kunst im Kreuzviertel nimmt teil am 19. Sehfest in Hörde, Dortmund. Die 14 Künstler*innen bespielen die Räumlichkeiten der Herz-Jesu-Kirche am Richterbusch 4 in Dortmund und zeigen eine gemeinsame Ausstellung zum Thema
Am 25.10.2025 und 26.10.2025 mit Marika Bergmann, Susanne Beringer, A. Diéga, Barbara Giesbert, Susanne Grytzka, Christiane Heetmann, Heide Möller, Hendrik Müller, Almut Rybarsch-Tarry, Annelie Sonntag, Susanne Schütz, Wendy Wendrikat, Gabriele Wirths
Eröffnung am Samstag, den 25. Oktober 2025 um 14:00 Uhr
Herz Jesu Kirche
Am Richterbusch 4
Dortmund Hörde
(Standort 16 im SeHfestplan)
Geöffnet:
Sa 14:00 – 19:00 Uhr
So 11:00 – 18:00 Uhr
"Eine KUNST-Ausstellung über Liebe, Identität und Freiheit. Die Kunstkirche präsentiert die Ausstellung „TAKE ME TO CHURCH“, inspiriert vom gleichnamigen Song des irischen Musikers Hozier. Der Song, eine eindringliche Hymne auf die Liebe und Individualität, thematisiert die Spannungen zwischen persönlicher Freiheit und gesellschaftlicher Unterdrückung, insbesondere im Kontext der Rechte der LGBTQIA* + Community. Hozier nutzt die Metapher der Kirche, um die Liebe – egal in welcher Form – als etwas Heiliges und Unantastbares darzustellen. Gleichzeitig setzt er sich kritisch mit Institutionen auseinander, die diese Liebe durch Dogmen und moralische Urteile zu unterdrücken versuchen. In seinem Werk prallen spirituelle Symbolik und menschliche Sehnsucht aufeinander, was einen kraftvollen Aufruf zur Akzeptanz und Gleichberechtigung schafft.
Die Ausstellung „TAKE ME TO CHURCH“ greift diese Themen auf und übersetzt sie in eine vielseitige künstlerische Auseinandersetzung. Malerei, Fotografie und Installationen laden die Besucher:innen ein, die universelle Bedeutung der Liebe, die Kraft der Individualität und die Herausforderungen von Akzeptanz und Identität zu erforschen. Die Werke sind mal aufrüttelnd, mal hoffnungsvoll – sie hinterfragen gesellschaftliche Strukturen und fordern auf subtile wie direkte Weise zu einem neuen Blick auf Diversität und Menschlichkeit auf. Diese Ausstellung ist nicht nur ein kritischer Kommentar, sondern auch eine Feier: eine Feier der Liebe in all ihren Formen, der Freiheit, sie zu leben, und der Kunst, die diese Werte sichtbar macht."
*Die aus dem Englischen stammende Abkürzung LGBTQIA steht für die englischen Worte: lesbian, gay, bisexual, transgender/transsexual, queer/questioning, intersex, asexual.
Übersetzt heißen die Begriffe: lesbisch, schwul, bisexuell, transgender/transsexuell, queer/fragend, intersexuell, asexuell. (Text: Susanne Schütz)

Blick zur Empore mit Arbeiten von Marika Bergmann, Susanne Grytzka und Christiane Heetmann
Wir laden Sie ein, sich mit den verschiedenen künstlerischen Perspektiven auseinanderzusetzen, in den Dialog zu treten und neue Einsichten zu gewinnen. Erleben Sie, wie Kunst Brücken schlägt zwischen emotionaler Resonanz und gesellschaftlichem Wandel. Weitere Informationen: erfahren Sie mehr über die teilnehmenden Künstler*innen der KUNST im Kreuzviertel e.V. HIER.
Sonderprogramm zur Ausstellung:
Sa. (25.10.) 17:30 Uhr (20 Min.)
,Himmel und Hölle‘
Lyrik mit Oscar Borkowsky und Marika Bergmann
Impressionen zur Lesung an der Kirchenorgel
und am E-Piano von Marcus Schröder
So. (26.10.) 14:40 Uhr (20 Min.)
San Froyo mit Ukulele
Weitere Informationen zum 19. Sehfest finden Sie hier.
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